Aktienhandel Einstieg

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Aktienhandel Einstieg 2018 - Einstieg in den Aktien Markt leichtgemacht

Aktienhandel Einstieg

Jeder kennt sie, die Geschichten darüber wie Leute durch den Handel mit Aktien, über Nacht zu Millionären wurden. Doch meistens klingen diese Erfolgsstorys zu gut um wahr zu sein und in der Tat, werden viele wichtigen Details dabei stets verschwiegen. Das liegt allerdings mitunter auch daran, dass viele Menschen gar nichts über Einstieg in den Aktienhandel wissen, sondern ein völlig falsches Bild davon haben. In den folgenden Abschnitten, soll deshalb Schritt für Schritt erklärt werden, was es mit Aktien überhaupt auf sich hat, welche Arten es gibt und wie sich damit am besten Geld verdienen lässt → Aktienhandel Geld verdienen. Außerdem werden einige, sich hartnäckig haltende, Mythen bezüglich des Aktienhandel Einstiegs behandelt und entmystifiziert. Das Ganze wird einer für jedermann verständlichen Sprache und Form erläutert, so dass auch Laien einen Mehrwert aus den Informationen ziehen können.

Online Aktienhandel Broker Vergleich

Das Wichtigste vorab, ist es sich die Grundlagen des Aktienhandels einzuverleiben und zu verstehen. Ohne das nötige Basiswissen, ist jeder Versuch an der Börse erfolgreich zu sein, nämlich von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Um also einen erfolgreichen Einstieg in den Aktienhandel zu gewährleisten, ist das Aktienhandel Lernen der grundlegenden Mechanismen des Börsenmarktes, sowie dessen Gesetze und Regeln, ein absolutes Muss → Erfolg mit Aktienhandel. Erst wenn die essenziellen Grundlagen verinnerlicht und verstanden wurden, ist der zukünftige Börsenhändler dazu bereit Investitionen zu tätigen und zu handeln. Die erste Lektion für Aktienhandel Einstieg befasst sich daher mit der Geschichte und Funktionsweise von Aktien, Börsen und allem was dazu gehört.

Was ist eine Börse und wie funktioniert sie?

Aktienhandel Einstieg an die Börse

Die meisten Leute stellen sich unter dem Begriff Börse, einen geschäftigen Ort vor, wo unverständliche Zahlen über Bildschirme flacken und Leute in Anzügen ständig im Stress sind. Doch was passiert dort eigentlich den ganzen Tag lang? Um den Einstieg in den Aktienhandel etwas leichter zu gestalten, wird dies im Folgenden erläutert:

Eigentlich ist die Börse nicht mehr als ein großer Marktplatz, der durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Angefangen hat das Ganze erstmals im 15. Jahrhundert, in der belgischen Stadt Brügge. Dort, im Haus der Familie Van de Beurse, kamen regelmäßig Händler zusammen, um mit ihren Waren zu handeln – dies war der erste weltweite Aktienhandel Einstieg. Doch anstatt physische Gegenstände zu tauschen, entwickelte man dort das System der Anteilsscheine (Wertpapiere). Jeder Händler bot seine Anteile zum Verkauf an, während die Preise, für jedermann sichtbar, an einer großen Pinnwand ausgeschrieben wurden. Die Händler konnten dann gegenseitig Anteile erwerben bzw. verkaufen und wenn ein bestimmter Anteilschein eine hohe Nachfrage hatte, stieg auch der Preis dementsprechend. Das Aktienhandel Einstiegskapital war damals natürlich wesentlich geringer, doch an dem grundsätzlichen Prinzip der Börse, hat sich bis zum heutigen Tage, nicht viel geändert.

Aktienhandel Einstige - die verschiedenen Börsen

Es gibt unterschiedliche Arten von Börsen. Auch wenn alle dem grundsätzlichen Prinzip des Handels unterliegen, unterscheiden sie sich vor allem durch die dort gehandelten Werte. Die verschiedenen Handelsplätze sind Folgende:

Wertpapierbörse:

Dies ist wohl die bekannteste Börse, da sie auch ständig im Fernsehen und Kino thematisiert wird. Sie ist der Ort an dem der Einstieg in den Aktienhandel begann und bis heute fortgesetzt wird. Käufer können dort Anteile an Unternehmen kaufen, und somit Wertpapiere bzw. Aktien erwerben. Diese können gewinnbringend weiterverkauft werden.

Warenbörse:

Wie der Name bereits andeutet, werden an einer solchen Börse, Waren und zwar in physischer Form gehandelt. Für den Aktienhandel Einstieg ist dies daher eher uninteressant.

Rentenbörse:

Sie ist vom Prinzip her genauso aufgebaut wie die Wertpapierbörse und überall auf der Welt vorhanden. Der einzige Unterschied ist, dass an der Rentenbörse hauptsächlich mit Anleihen gehandelt wird. Für den Einstieg in den Aktienhandel ist sie aber ebenfalls geeignet.

Devisenbörse:

Devisen sind fremde Währungen, die an einer solchen Börse gekauft und verkauft werden können. Die Kurse werden täglich neu bestimmt und in Frankfurt am Main gehandelt.

Terminbörse:

In der Regel sind Terminbörsen ein Teil von Wertpapier- und Rentenbörsen, an denen erweiterte Werte wie Futures und Optionen gehandelt werden. Diese Dinge sind allerdings eher für fortgeschrittene Trader und weniger als Aktienhandel Einstieg geeignet.

Der Handel an der Börse

Aktienhandel Einstieg mit Börsenhandel

Vereinfacht ausgedrückt, ist die Börse ein Marktplatz an dem gekauft und verkauft wird. Wie auf jedem öffentlichen Markt, treffen dort Händler aufeinander und bieten ihren Waren zum Verkauf an. Das Aktienhandel Einstiegskapital spielt dabei ebenfalls keine allzu große Rolle, denn es gibt Wertpapiere in den unterschiedlichsten Preisklassen. Letztendlich werden die Preise nämlich immer durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Da die Positionen an der Börse jedoch nicht festgelegt sind, So kann theoretisch jeder gleichzeitig, Verkäufer und Käufer sein. Der Einstieg in den Aktienhandel ist somit für jedermann möglich.

Der einzige Unterschied zu einem klassischen Wochenmarkt, ist das an der Börse normalerweise keine Gegenstände gehandelt werden, sondern, wie bereits erwähnt, Wertpapiere. Wer Aktien kauft, bekommt also nur ein Stück Papier, dass ihm einen gewissen Anteil an den Gewinnen bzw. Verlusten des jeweiligen Unternehmens bestätigt. Steigt der Kurs nachdem das für den Aktienhandel benötigte Einstiegskapital, in die Aktie investiert wurde, kann der Anleger sie mit Profit weiterverkaufen. Sollte der Kurs nach unten fallen, muss der Anleger warten bzw. hoffen, dass er wieder steigt oder die Aktie mit Verlusten verkaufen. Der Handel an der Börse, ist daher auch immer mit einem gewissen Risiko verbunden.

Sobald der Aktienhandel Einstieg erledigt ist und eine Transaktion stattfinden soll, müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer, ihre Bank bzw. ihren Broker darüber in Kenntnis setzen, so dass diese alle nötigen Schritte in die Wege leiten, um den Handel ordnungsgemäß durchzuführen. Ein beliebtes System dafür, ist unter anderem das sogenannte Online Brokerage. Damit können Leute, die den Einstieg in den Aktienhandel gewagt haben, ganz einfach über das Internet Aufträge, zum Kaufen oder Verkaufen, an ihre Finanzbetreuer weiterleiten und sie von diesen ausführen lassen. Alle in die Wege geleiteten Aufträge werden schließlich im Orderbuch registriert.

Was ist ein Orderbuch?

Ein weiterer wichtiger Aspekt, beim Aktienhandel Einstieg, ist die Funktion des Orderbuchs. Wie bereits erwähnt, werden alle in Auftrag gegebenen Transaktionen in diesem festgehalten. Allerdings erfolgt dies immer nach bestimmten Grundsätzen. Beim Online-Trading, ohne Broker, ist es in der Regel so, dass die Stückzahl der gehandelten Wertpapiere, so hoch wie möglich angesetzt wird. Das Aktienhandel Einstiegskapital hat darauf allerdings keinen Einfluss. Die Regeln sind deshalb von Bedeutung, da dadurch die Kurse für die verfügbaren Aktien reguliert werden.

Wenn Aufträge von Händlern ins Orderbuch eingetragen werden, setzten diese meist ein Limit für den An- bzw. Verkaufspreis fest. Wer nach dem Einstieg in den Aktienhandel verkaufen möchte, setzt also einen minimalen Verkaufspreis fest und verkauft nicht darunter. Umgekehrt können Käufer natürlich auch einen maximalen Preis festlegen, der beim Kauf nicht überschritten werden darf. Es ist normalerweise immer ratsam, beim nach dem erfolgreichen Aktienhandel Einstieg Limits festzulegen, anstatt sich darauf zu verlassen einen guten Preis zu erhalten.

Die Eröffnung eines Aktiendepots – Was gilt es zu beachten?

Aktienhandel Einstieg Aktiendepot eröffnen

Wenn die Grundlagen des Einstiegs in den Aktienhandel begriffen und verstanden wurden, ist es an der Zeit den nächsten Schritt zu wagen – die Eröffnung des Depots. Dabei müssen einige Dinge beachtet werden und vor allem auf die Details kommt es an. In den verschiedenen Finanzmagazinen und anderen Informationsquellen lassen sich zwar unzählige Empfehlungen und Tests diesbezüglich finden, doch darauf alleine verlassen, sollte man sich beim Aktienhandel Einstieg auf gar keinen Fall. Das Depot sollte nämlich immer den individuellen Bedürfnissen des Anlegers entsprechen.

Eine gute Strategie für den Anfang, ist es das eigene Anlegeverhaltendem dem eines professionellen Brokers anzugleichen. Kunden die bevorzugt per Telefon ihre Geschäfte abwickeln, sollten daher unbedingt nur auf Broker niedrigen Offline-Zuschlägen setzen. Zu Das Aktienhandel Einstiegskapital ist bei einer hohen Menge offline getätigter Aufträge, vorzugsweise bei Brokern mit sehr liquiden Geschäftspartnern anzulegen.

Die nötigen finanziellen Aufwendungen für Aktiendepots sind dabei oft niedriger als allgemein angenommen. Für kleine Depots von Privatanlegern fallen in der Regel, maximal 50 Euro pro Jahr an und in den meisten Fällen sind es sogar deutlich weniger. Der Einstieg in den Aktienhandel ist also einfacher als die meisten Leute glauben. Von viel höherer Bedeutung sind dagegen die anfallenden Kosten für Geschäfte – der Durchschnitt ist dabei nämlich nur maßgebend, wenn das persönliche Anlageverhalten auch diesem entspricht.

Aktienhandel Einstieg - Kosten für Broker

Selbstverständlich sind die Dienste von Brokern nicht kostenlos, dennoch ist es eine gute Sache, einen Teil des Aktienhandel Einstiegskapitals, in die Dienste eines vertrauenswürdigen Brokers zu investieren. Beim Großteil dieser, wird zusätzlich zum Pauschalpreis eine Provision berechnet, die vom Umfang der Orders abhängt. Außerdem fällt eine geringe Gebühr für den Handelsplatz an. Um das Ordervolumen im Durchschnitt zu kalkulieren, ist es einfachsten die abgewickelten Aufträge der letzten 12-24 Monaten zu studieren. Wer sich noch im Einstieg des Aktienhandels befindet, ist davon natürlich ausgenommen, dennoch ist dieses Wissen früher oder später von Nutzen,

Es gibt viele unterschiedliche Broker, die alle ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben. Manche eignen sich eher für geringfügige Orders, andere wiederum sind auf große Aufträge spezialisiert. Privatanleger die ihr Einstiegskapital für Aktienhandel auch an ausländischen Börsen einsetzen, sollten dagegen besonders auf die Kosten für den Handelsplatz achten. Die Unterschiede können von Land zu Land gravierend sein. Beim Vergleich sollten ausländische Orders natürlich immer mitberücksichtigt werden. Ansonsten ist es natürlich ebenso wichtig, dass der für den Aktienhandel Einstieg ausgewählte Broker auch den eigenen Anforderungen entspricht. Während professionelle Broker beispielsweise mit hochwertigen Analyse-Tools arbeiten, stützen sich Amateure oft nur auf die Prognosen namhafter Institute.

In der folgenden Tabelle werden die momentan beliebtesten und günstigsten Anlagedepots für Aktien vorgestellt und miteinander verglichen:

Anbieter Benotung Vor- und Nachteile jährl. Kosten
Consorsbank: Trader-Konto 1,6 - 12 Monate Order Flat*
- Tan-Verfahren*
- Kostenloses Demokonto
*Die Order-Flat für Neukunden gilt 12 Monate beim Handel an deutschen Börsenplätzen
*Die Transaktionen sind durch SMS-Tan und Chip-Tan gesichert
197,75 €
flatex: Depot 1,9 - Order-Flatrate
- Kostenloses Demokonto
- Negativzinsen*
*Flatex erhebt auf Kundeneinlagen einen Negativzins in Höhe von 0,40 % p.a.
29,50 €
onvista bank: FreeBuy Cash Festpreis-Depot 2,0 - FreeBuy-Angebote*
- Keine Mindesteinlage*
- Kostenloses Demokonto
*Kostenlose Order innerhalb des FreeBuys-Kontingents möglich
*Für die Depoteröffnung ist keine Mindesteinlage erforderlich
19,95 €
CapTrader: Livekonto 2,1 Günstiger Auslandshandel*
Push-Tan Transaktion*
Kostenloses Demokonto
*Günstige Konditionen für den Handel an ausländischen Börsen
*Die Transaktionen sind durch die Generierung einer Push-Tan in hohem Maß gesichert
25,00€
BANX Broker: Depot 2,2 Günstiger Auslandshandel*
Einlagensicherung*
Demokonto*
*Überdurchschnittlich günstige Konditionen für den Handel an Auslandsbörsen.
*Banx sichert Kundendepots mit bis zu 30 Mio. Dollar je Kunde (durch SIPC und der Firma Lloyd’s of London Insurers) ab.
*Mit dem TWS Demokonto können Testphasen simuliert und durchlaufen werden
35,00 €
onvista bank: Festpreis-Depot 2,2 - Keine Mindesteinlage erforderlich
- Kostenloses Demokonto
- Keine Beratung
32,50 €
DEGIRO: Depot 2,3 Günstige Orderkosten*
Getrennte Anlagen*
Schnelle Kontoeröffnung*
*Sowohl der Handel innerhalb, als auch außerhalb Deutschlands wird überdurchschnittlich günstig angeboten
*Aus Sicherheitsgründen werden bei DEGIRO Ihre gesamten Anlagen (einschließlich der Derivate) getrennt gehalten. Kundengelder werden kostenlos in einem gesonderten Fond untergebracht
*Die Identifizierung Ihrer Person erfolgt anhand eines Bankkontos
12,00 €
Lynx Broker: Depot 2,5 - Kostenlose Dividendenauszahlungen
- Kostenlose Telefonorder
- Kostenloses Demokonto
35,00 €
Deutsche Bank: maxblue Depot 2,6 - Vieltrader-Rabatte*
- Session-Tan möglich*
- kostenloses Demokonto
*Vieltrader-Rabatte mit Preisnachlässen von bis zu 20% auf die Orderprovision
*Mit der Session-Tan können mehrere Transaktionen in einer Sitzung getätigt werden.
72,50 €
1822direkt: Wertpapierdepot Neukunden-Aktion 2,7 - Keine Mindesteinlage erforderlich
- Unbegrenzte Einlagensicherung
- Kostenloses Demo-Konto
- Day-Trading ist nicht möglich
43,50 €
Aktienhandel Einstieg Kosten für Broker

Dies sind die momentanen Top 10 der beliebtesten Depotkonten bei deutschen Brokern. Ein bekanntes deutsches Finanzmagazin hat diese in einem ausführlichen Verfahren getestet und abschließend benotet. Die Depots sind daher, nach aufsteigender Benotung geordnet. Für den Einstieg in den Aktienhandel ist laut Test, das Trader-Konto von der Consorbank geeignet. Es beinhaltet nämlich eine einjährige Order Flat, bietet TAN-Verfahren an und stellt den Kunden zusätzlich ein kostenloses Aktienhandel Demokonto zur Verfügung. Somit können ohne Risiko die ersten Schritte gemacht werden und für den unerfahrenen Anleger besteht keine Gefahr, sein Einstiegskapital für Aktienhandel falsch einzusetzen. Die Kosten sind zudem im fairen Bereich.

Doch auch die zweit- und drittplatzierten haben interessante Angebote für Neueinstiger. Bei der Onvista Bank ist beispielsweis, für die Depoteröffnung, keine Mindesteinlage von Nöten und es gibt zusätzliche FreeBuy-Angebote. Bei CapTrader dagegen, ist vor allem der Handel an ausländischen Börsen wesentlich günstiger als bei der Konkurrenz. Für den Aktienhandel Einstieg sind sie, aufgrund des kostenlosen Demokontos, ebenso gut geeignet wie der Erstplatzierte. Am günstigsten ist allerdings das Depot von DEGIRO. Es fallen nämlich lediglich 12 Euro an jährlichen Kosten an und die Orderkosten sind ebenfalls sehr niedrig. Zusätzlich dazu werden die Anlagen getrennt gehalten, was für die Anleger bzw. deren Aktienhandel Einstiegskapital, mehr Sicherheit verspricht.

Die restlichen Angebote, haben selbstverständlich ebenfalls ihre Vor- und Nachteile sind für Aktienhandel Anfänger allerdings nicht unbedingt die beste Wahl. Besonders das von der deutschen Bank angebotene Depot ist nicht nur relativ teuer, sondern aufgrund der Konditionen für Aktienhandel Einsteiger eher ungeeignet.

Kauf und Verkauf von Aktien

Nachdem das Basiswissen über die Börse und Wertpapierdepots vorhanden ist und angewendet werden kann, geht es nur noch darum Aktien einzukaufen und gewinnbringend anzulegen oder zu handeln. Doch wie funktioniert das genau? Zunächst einmal ist es für den Einstieg in den Aktienhandel wichtig, die verschiedenen Aktienarten zu kennen. Es gibt nämlich:

  • Stammaktien
  • Vorzugsaktien
  • Inhaberaktien
  • Namensaktien

Im Folgenden soll es vornehmlich um den Erwerb und Verkauf von Stammaktien gehen, da diese die meist gehandelten Wertpapiere sind. Grundsätzlich gelten jedoch für alle Arten, die gleichen Grundsätze beim Kauf und Verkauf.

Der Grund für den Handel mit Aktien

Wer sich am Finanzmarkt ein wenig auskennt, weiß das Aktien langfristig die höchsten Gewinne abwerfen können. Im Vergleich zu anderen Werten sind sie also wesentlich rentabler, weshalb der Aktienhandel Einstieg immer beliebter wird. Während es in anderen Ländern jedoch längst zum Standard gehört, mit Aktien in die Zukunft zu investieren, hängt Deutschland noch ein Stückchen hinterher. Dabei sind Wertpapiere nicht nur ideal zur Vermehrung des Vermögens, sondern können auch genutzt werden um sich in Unternehmen einzukaufen und dort mitzubestimmen. Beim Einstieg in den Aktienhandel ist dies allerdings normalerweise noch kein Thema, da dafür sehr hohe Summen benötigt werden. Ansonsten kann der Handel mit Aktien natürlich auch kurzfristige Gewinne bringen und wie eine Art Glücksspiel geführt werden. Das Risiko ist hierbei natürlich wesentlich höher.

Wie hoch sind die anfallenden Kosten?

Wie anhand des Vergleichs der Depots bereits sichtbar wurde, müssen vom Aktienhandel Einstiegskapital auch Kosten bezahlt werden. Die Höhe der Gebühren hängt dabei natürlich immer davon ab, welches Angebot gewählt wurde. Die Provisionen die beim Handel an die Broker zu zahlen sind, hängen immer von den festgelegten Konditionen ab und auch die Gebühren für den Börsenplatz, sind an jeder Börse unterschiedlich. Hinzu kommen die anfallenden Kosten die der Bank für die Depotführung bezahlt werden müssen. Wer sich diese, beim Aktienhandel Einstieg, sparen möchte, sollte stattdessen auf einen Online-Broker setzen.

Aktien einkaufen – So geht’s!

Aktienhandel Einstieg Kosten für Broker

Am einfachsten ist es Aktien bei einem Online-Broker zu kaufen. Dazu wird das gewünschte Wertpapier ausgewählt und die benötigte Anzahl festgelegt. Um beim Einstieg in den Aktienhandel keine Fehler zu machen, ist es immer empfehlenswert die Wertpapiernummer (ISIN) zu überprüfen. Wenn diese eingegeben wird, wird nämlich unmittelbar der Name des gewünschten Wertpapiers angezeigt und es kann keine Verwechslung stattfinden. Als nächstes sollte für die Order, dann unbedingt ein Limit festgelegt werden. Ansonsten wird der Auftrag beim Aktienhandel Einstieg, zum billigsten momentan verfügbaren Preis durchgeführt.

Das Gleiche gilt natürlich andersherum auch für den Verkauf von Aktien. Somit werden überhöhe Einkaufspreise und zu niedrige Verkaufspreise von vorn herein verhindert und falls der gewünschte Preis nicht verfügbar ist wird der Auftrag einfach gecancelt. Limits sind also nicht nur für den Einstieg in den Aktienhandel von Bedeutung, sondern immer. Zu guter Letzt wird der Handel mit einer Tan-Nummer bestätigt und der fällige Betrag wird vom Konto des Käufers abgebucht bzw. auf das Konto des Verkäufers gutgeschrieben. Die Bank informiert ihren Kunden in der Regel per Kontoauszug.

Fazit zum Aktienhandel Einstieg

Der Einstieg in den Aktienhandel erscheint auf den ersten Blick etwas komplex und kompliziert, doch wenn die Aktienhandel Grundlagen einmal verstanden wurden gestaltet sich das Ganze einfacher als gedacht. Wichtig ist es am Anfang nichts zu überstürzen und in Ruhe an die Sache heranzugehen. Der Traum vom schnellen Geld an der Börse, erfüllt sich zwar nur für die Wenigsten, aber dennoch kann der Aktienhandel Einstieg eine wertvolle Investition für die Zukunft sein und beispielsweise die Altersvorsorge oder die Ausbildung der Kinder sichern. Wer richtig an der Börse handelt, kann auf jeden Fall Einiges dabei herausholen.

Aktien Broker Bewertungen

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